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Rezension - Das Gefühl von Unendlichkeit

 

Autorin: Austin Taylor
Erschienen: 11. Juni 2026
Seiten: 400, Hardcover 
Rezensionsexemplar

Zur Autorin: 

Austin Taylor, geboren 1999 in Maine, USA, hat Chemie und Englisch an der Harvard University studiert. Ihr Debütroman »Das Gefühl von Unendlichkeit« ist zum Teil von ihrem Studium, ihren Kommiliton*innen und ihrer Arbeit im Chemielabor inspiriert. Neben ihrem Studium arbeitete sie als Autorin für die Harvard Political Review, nach ihrem Abschluss war sie in der Wissenschaftspolitik tätig. Taylor lebt und schreibt in Maine.

Inhalt:
Es fühlt sich an wie ein Urknall, als Zoe im Vorlesungssaal von Harvard auf den charismatischen Jack trifft. Von einer Sekunde auf die andere verändert sich alles, Zoe ist wie elektrisiert, wenn sie zusammen sind. Tagsüber führen sie einen spielerischen Wettkampf um die Anerkennung ihrer Professoren, nachts diskutieren sie in tiefgehenden Gesprächen ihre Ideen und Träume. Schnell entwickeln sie Gefühle füreinander. Als sie eine Entdeckung machen, die nicht nur die Welt der Chemie, sondern auch das ganze Land in Aufruhr versetzt, werden Zoe und Jack von einer Welle aus Anerkennung und Erfolg mitgerissen. Doch der steigende Druck stellt ihre Liebe auf eine harte Probe. Und als Jack droht, daran zu zerbrechen, muss Zoe alles, woran sie je geglaubt hat, infrage stellen.

Meinung: 
Auf das Buch habe ich mich riesig gefreut, da ich wirklich nur gute Meinungen gelesen habe. Ich habe bisschen Zeit verstrichen lassen, damit meine Meinung nicht ganz beeinflusst wird, aber dennoch war ich etwas enttäuscht.

Wir begleiten Zoe und Jack, beides Studenten die sich zu Beginn in einem Wettstreit bewegen. Sie beginnen gemeinsam ein Start-up, aber vom Gefühl her, ist Jack nicht mit der Leidenschaft und den Zielen dabei wie Zoe.
Zoe darf, bzw soll nicht mehr den wissenschaftlichen Weg des Start-ups begleiten, sondern eher Rede und Antwort für mögliche Investoren stehen.
Wir begleiten beide auf ihren Werdegang und ihrer Liebe.

Der Schreibstil war ruhig, was für die Geschichte passend war. Wer Physik und Chemie interessant findet, wird die Geschichte noch interessanter finden. Für mich fehlte aber genau das Interesse um einen besseren Zugang zur Geschichte zu bekommen.
Ich fand das Verhältnis zwischen den Charakteren sehr interessant und glaubwürdig. Das hintergehen und im Stich lassen, das fehlende Vertrauen.

Im ganzen ein ruhiges Buch, welches ich für Leser empfehle, die Interesse an Physik oder eben Chemie haben.
4/5❤

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